Unsere Empfehlung für Ihr freiwilliges Engagement

Sachspendensortierung im Zentrum am Hauptbahnhof


Anschrift: Lehrter Str. 68
10557 Berlin

Kontaktperson: Guido Brück
Tel: 030 69033518
E-Mail: brueck@berliner-stadtmission.de
Homepage: http://www.berliner-stadtmission.de

Beschreibung und Ziel des Angebotes:

Komm & Sieh", ist ein Integrationsunternehmen mit sozialen Second-Hand-Läden und einem Café mit Seelsorge im Angebot und betreibt eine Kleiderkammer. Wir helfen bei Wohnungsauflösungen und führen Transporte durch. Die Erlöse unterstützen Menschen in Not, z. B. bei der Kältehilfe, der Notübernachtung, oder der Wohnhilfe. Viele  BerlinerInnen bringen uns Kleiderspenden, welche dann gesammelt  Sortiert und an einen geeigneten Ort gebracht werden müssen.

Tätigkeit:  Sie sind freundlich  und haben einen Blick für Bekleidung aller Art. Sie sortieren Kleidungsspenden für Notunterkünfte oder andere Projekte.  Nicht benötigte Kleidung wird für den Verkauf in den Second-Hand-Läden vorbereitet. Das zwischenmenschliche Gespräch ist dabei genauso wichtig, wie saubere und zuverlässige Arbeit 

Geistliches Profil: Das christliche Menschenbild von der Würde jedes Menschen ist fest in Ihrem Herzen verankert.

Wann: Donnerstag und Freitag zwischen 9 und 17 Uhr in diesen Zeiten je nach Möglichkeiten ; oder nach Absprache                                             

Wo: Kleiderkammer, Lehrter Straße 68, 10557 Berlin.


Zeitlicher Rahmen:

Donnerstag und Freitag zwischen 9 und 17 Uhr in diesen Zeiten je nach Möglichkeiten ; oder nach Absprache

Informationen zur Einrichtung:

Anschrift: Berliner Stadtmission
Lehrter Str. 68
10557 Berlin

Beschreibung und Ziel des Einrichtung:

In Berlin heißt SM Stadtmission

Berliner meinten schon immer, etwas Besonderes zu sein: Unsere Stadt hat die meisten Theater, Kneipen, Brücken, Hunde - aber auch die meisten Probleme. Menschen verschiedenster Herkunft und Kultur leben und arbeiten in dieser Millionenstadt. Hier ist das Leben schön.

Aber es bleiben auch viele, zu viele Menschen auf der Strecke: durch Arbeitslosigkeit, Verlust der Wohnung, durch Not und persönliche Krisen, durch Drogen und Verführung. Junge Menschen finden keine Perspektive. Es droht Kriminalität, Menschen werden Opfer gewissenloser Sekten oder rassistischer Demagogen. Wer ist für diese Menschen da?

Wir von der SM finden, Menschen brauchen Liebe, Menschen brauchen Menschen, sie brauchen Glauben und Vertrauen. Vor allem brauchen sie Gott. Denn Gott liebt jeden in seiner unverwechselbaren Einmaligkeit. Das Rechnen mit Gottes Möglichkeiten gibt uns Hoffnung, wo andere aufgeben. So bestimmen Glaube, Liebe, Hoffnung bei aller Vielfalt der Aufgaben unser Leben, Arbeiten und Reden miteinander in den Gemeinden und Einrichtungen, die für alle offenstehen. Wir von der SM leisten Arbeit in den Bereichen Mission - Diakonie - Begegnung und helfen besonders Menschen an den Rändern unserer Gesellschaft.