Unsere Empfehlung für Ihr freiwilliges Engagement

Telefonische Beratung von Senioren (5512)


Anschrift: Wallstr. 61-65
10179 Berlin

Kontaktperson: Klaus Wendlandt
Tel: 030/ 6 13 90 46 49 (Bürotelefon)
E-Mail: info@berliner-seniorentelefon.de
Homepage: http://www.berliner-seniorentelefon.de

Beschreibung und Ziel des Angebotes:

Das Team besteht aus ca. 15 Mitarbeitern vorwiegend im Seniorenalter, die alle ehrenamtlich arbeiten.

Wir treffen uns 2-4 mal monatlich zu unseren Teamsitzungen (Gedankenaustausch, Weiterbildung, Team bildende Maßnahmen, Aufgabenverteilung usw.).Außerdem übernimmt jeder Mitarbeiter 2-3 mal im Monat einen Telefondienst.Wir möchten noch mehr Mitarbeiter für unsere ehrenamtliche Tätigkeit  gewinnen. Bei Interesse sind sie in unserem Team herzlich willkommen!

ACHTUNG: Beratungen finden in der Fehrbelliner Str.92 in 10119 Berlin statt.

Ihre Aufgaben:

2-3 monatliche Telefondienste,  Teilnahme an 2 Teamsitzungen im Monat

    

 


Zeitlicher Rahmen:

1-2mal/pro Woche; etwa 14 Std./Monat

Informationen zur Einrichtung:

Anschrift: Berliner Seniorentelefon
Wallstr. 61-65
10179 Berlin

Beschreibung und Ziel des Einrichtung:

Das Berliner Seniorentelefon ist ein ehrenamtliches Projekt, welches gemeinschaftlich von älteren und jüngeren Mitarbeiter/innen gestaltet wird. Es ist ein telefonisches Gesprächsangebot für ältere Menschen und deren Angehörige, das die Gelegenheit zu einer vertraulichen Aussprache in belastenden Lebenssituationen bietet. Es werden aber auch gezielte Informationen gesammelt und weiter gegeben, die Orientierung im höheren Lebensalter erleichtern helfen. Beratung erfolgt nur auf Wunsch der Anrufenden und zielt immer auf die Erhaltung der Selbsthilfepotentiale der Älteren.

Viermal in der Woche stehen die Mitarbeiter/innen den Anrufenden zur Verfügung und bieten ihre Unterstützung an. In den jeweils zweistündigen Sprechzeiten kann im Durchschnitt fünf bis sechs Anrufenden geholfen werden. Die Dauer der Anrufe differiert dabei stark; insbesondere das immer wiederkehrende Thema der Einsamkeit führt zu langen Gesprächen.

Alle ehrenamtlich Tätigen durchlaufen eine intensive Einarbeitungsphase, so dass die Lebenserfahrung der Aktiven durch notwendige Kompetenzen, z.B. einfühlsame Gesprächsführung, ergänzt wird. Die Gruppe trifft sich zwei bis dreimal monatlich zum Austausch über die zurückliegenden Telefongespräche und zur gegenseitigen Entlastung.

Ebenso wichtig sind die regelmäßige interne Weiterbildung der Mitarbeiter sowie die Koordinierung von notwendigen Aufgaben zusätzlich zur Telefonberatung, insbesondere Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung mit anderen Senioren-Projekten.