Unsere Empfehlung für Ihr freiwilliges Engagement

Betreuungsbörse für Senioren mit Demenz (4314)


Anschrift: Friedrichstr. 236
10969 Berlin

Kontaktperson: Tanja Ebel
Tel: 0 30 / 25 79 66 97
E-Mail: betreuungsboerse@alzheimer-berlin.de
Homepage: www.alzheimer-berlin.de

Sprechzeiten: Di. 14-18 Uhr , Do. 9-12.30 Uhr

Beschreibung und Ziel des Angebotes:

Für Menschen mit einer Demenzerkrankung  bietet die Alzheimer-Gesellschaft Berlin e.V. seit 2004 mit ihrer „Betreuungsbörse“ regelmäßige Besuche zu Hause an.  Diese zumeist wöchentlichen Besuche bieten dem Erkrankten Kontakt und Beschäftigungen an, die an den Fähigkeiten und Interessen der Erkrankten anknüpfen (wie z.B. Spaziergänge, Gespräche, Bilder anschauen, singen, etwas spielen). Die pflegenden Angehörigen werden entlastet und haben mal wieder ein bisschen Zeit für sich.  

Für diese Tätigkeit suchen wir aus allen Berliner Bezirken ehrenamtliche MitarbeiterInnen. Wenn Sie Zeit verschenken möchten, 1x wöchentlich ca. 2-3 Stunden, dann sprechen Sie uns an. Wir wünschen uns offene und einfühlsame Menschen, die am Umgang mit Menschen mit Demenz interessiert sind.  

Es erwartet Sie ein nettes Team, eine interessante und vielseitige Aufgabe, Einarbeitung, Schulung und Supervision sowie eine angemessene Aufwandsentschädigung.  

 


Leistungen:Aufwandsentschädigung: ja

Informationen zur Einrichtung:

Anschrift: Alzheimer-Gesellschaft Berlin e.V.
Friedrichstr. 236
10969 Berlin

Beschreibung und Ziel des Einrichtung:

Der Verein fördert das Wohlergehen der Menschen, die von der Alzheimer-Krankheit oder ähnlichen Leiden betroffen sind und deren Angehörige.Er fördert und unterstützt ärztliche, pflegerische, psychologische und soziale Hilfen im stationären, teilstationären und ambulanten Bereich.Insbesondere begrüßt er Initiativen, die darauf abzielen, Menschen, die von der Alzheimer-Krankheit oder ähnlichen Leiden betroffen sind, so lange wie möglich in ihrer gewohnten Umgebung zu belassen und das Selbsthilfepotential in Familie und Gemeinde zu stärken.

Darüber hinaus bemüht sich der Verein um das Verständnis für die Betroffenen und deren Angehörigen in der Bevölkerung. Im Rahmen seiner Möglichkeiten versucht er auch, wissenschaftliche Forschung anzuregen und zu unterstützen.